Arbeitsspeicher
   
 
   
 

Arbeitsspeicher aufrüsten für PC und Notebook

 

Der günstige Weg zu mehr Leistung

Wenn es an das Aufrüsten von PC oder Notebook geht, ist der Arbeitsspeicher für viele Nutzer die erste Wahl. Mit einer Erweiterung des Speichers können Sie mit vergleichsweise wenig Geld spürbar mehr Leistung aus Ihrem System herausholen. Betriebssystem und Programme lagern bei der Arbeit die benötigten Daten zuerst im schnellen Arbeitsspeicher aus. Ist dieser zu klein, greifen sie auf die im Vergleich viel langsamere Festplatte zu. Vor allem bei rechenintensiven Anwendungen sind Wartezeiten die Folge.
Flüssiger arbeiten und spielen: Egal, ob Sie gerade 3D-Games zocken, hochauflösende Bilder bearbeiten oder Videos aufbereiten. Mehr Arbeitsspeicher macht Schluss mit lästigen Wartezeiten - Programme starten schneller, die Ladezeiten in Spielen sinken.

Welcher Speicher ist der Richtige?

DDR, DDR2 oder DDR3-Speicher: Welcher Arbeitsspeicher für Ihren Rechner der richtige ist, lässt sich in der Regel im Handbuch des Mainboards, PCs oder Notebooks nachlesen. Doch aufgepasst: Damit ihr Rechner mehr als 4 GB Ram auch ausnutzen kann, benötigen Sie ein 64-Bit-Betriebssystem. Stichwort Overclocking (Übertakten): Speziell Gamer schwören auf Arbeitsspeicher, der Spielraum zum Übertakten bietet - um die letzten paar Prozent Leistung aus dem Rechner herauszukitzeln.

Der Einbau: Auch für PC-Einsteiger keine große Hürde

Der Einbau des neuen Arbeitsspeichers ist denkbar einfach: Beim PC die Seitenwand entfernen, Notebooks haben es in der Regel an der Unterseite ein Schiebefach, das geöffnet werden kann.
Dann kann es losgehen: Arbeitsspeicher-Slot lokalisieren, die Arretier-Klemmen lösen und den alten Arbeitsspeicher-Riegel herausnehmen. Danach den neuen Riegel in den Slot drücken und mit den Klammern fixieren – fertig! Ein falscher Einbau ist nicht möglich, da der Speicher-Riegel nur in einer Position in den Slot passt.