Mikrowelle: Kombi-Mikrowellen für schnelles und leckeres Essen
Nur kurz das Essen hinein, schnell die Zubereitungszeit einstellen und bereits nach wenigen Minuten lässt sich das warme Mahl genießen. Mikrowellen sind als praktische Helfer aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Doch Mikrowelle ist nicht gleich Mikrowelle: So bieten manche Modelle nützliche Zusatzfunktionen wie Grill- und Heißluftfunktion. Auf diese Weise lässt sich mancherorts der Backofen ersetzen oder in kleineren Haushalten sogar der Herd.
Mikrowellen: Wie viel Leistung soll es sein
Die Leistungsfähigkeit vieler Mikrowellen liegt zwischen 700 und 1000 Watt. Wenn Sie nur in begrenztem Umfang Nahrung zubereiten und auftauen möchten, reichen 800 Watt in aller Regel aus. Wer öfter größere Essensmengen auftaut oder zubereitet, dürfte eher zu einem Modell mit 1000 Watt greifen. Zu beachten ist auch: Mikrowellen mit mehr Watt erwärmen das Essen zwar schneller, verbrauchen jedoch auch mehr Strom. Die Leistung ist oft in mindestens fünf Stufen einstellbar. Je mehr Stufen und Einstellungsmöglichkeiten, desto präziser lassen sich Leistung und Energieverbrauch dosieren.
Solo- oder Kombi-Mikrowelle
Solo-Mikrowellen können lediglich Auftauen und Erwärmen. Kombi-Mikrowellen besitzen zusätzlich noch einen Grill oder auch eine Heißluft- oder Dampfgarfunktion. Mit Heißluft- und Dampfgarfunktion können aktuelle Mikrowellen immer öfter Backofen oder Herd ersetzen.
Mikrowellen: größerer Garraum für Pizza und Co.
Der Garraum einer Mikrowelle liegt oft zwischen 15 und 30 Litern. Hier gilt: Bei einem größeren Garraum ist auch eine etwas größere Wattzahl sinnvoll, da sonst das Erwärmen der Speisen länger dauert. Wer in seiner Mikrowelle zum Beispiel Pizzen zubereiten möchten, sollte zum Beispiel auf einen Garraum von mindestens 20 Litern und eine zusätzliche Grillfunktion achten. So lässt sich im Vergleich zur Zubereitung im Backofen bei der Zubereitung sogar Strom einsparen.
Mikrowellen: Bedienung und Programme
Die Bedienung reicht von einfachen mechanischen Drehknöpfen bis hin zu elektronischen Digitalanzeigen und Displays. Die mechanischen Drehknöpfen lassen sich dabei leicht und schnell bedienen. Allerdings lassen sich die elektronischen Anzeigen meist präziser und sekundengenau einstellen. Praktisch sind auch Programme wie eine Auftaufunktion oder Automatikprogramme für bestimmte Speisen wie Pizza, Suppe oder Hähnchen.
Infos zur Finanzierung
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